Spielerisch lernen wir uns kennen!

Spielerisch lernen wir uns kennen!

 

Juhuu, heute habe wir ein tolles Spiel miteinander durchgeführt und zwar „Radio macht Musik“. Kennt ihr dieses Spiel? Dies macht wirklich Spass. Hier für alle die Anleitung, dann könnt Ihr es auch mal selber ausprobieren:

Wir sind alle in einem Zimmer in einem Kreis und haben in der Mitte ein Tuch liegen. Ein Kind darf sich nun in den Gang begeben und dort kurz warten. Denn man darf nicht sehen und hören was im Zimmer vor sich geht, ansonsten kommt man nicht auf seine volle Kosten im Bezug auf Spannung und Spass.

Im Zimmer versteckt sich nun ein Kind unter der Decke. Die anderen Kinder rufen nun das Kind im Gang zurück und nun geht es los! Das Kind welches sich im Gang aufgehalten hat, sagt nun: “Radio mach Musik“. Das Kind unter der Decke gibt nun einen Laut von sich, sagt ein Wort oder sogar einen Satz. Nun wird es schwierig, es geht um das Raten… Wer ist wohl das versteckte Kind. Hier muss man gut studieren und zuhören. Unser Hörsinn sowie unsere Kognition wird richtig angeregt und gefördert. Aber natürlich auch unser Sehsinn, denn man kann ja auch nach dem Ausschlussverfahren arbeiten, wer noch im Kreis sitzt. Aha… meist beim zweiten oder dritten Laut wird plötzlich erfasst, welches Kind sich unter der Decke versteckt. Juhuuu, und nun darf man die Decke wegziehen und schauen, ob man richtig geraten hat. Danach wird natürlich gewechselt, bis alle Kinder an der Reihe waren oder manchmal wird auch weitergespielt, da es einfach echt Spass macht. Die Mitarbeiter/innen dürfen natürlich sich auch unter der Decke verstecken und es mal ausprobieren, aber manchmal schaut bei ihnen noch ein Fuss oder ein wenig von den Haaren heraus. Die sind halt schon etwas grösser als wir Kinder.

So können wir auf eine spielerische Art und Weise uns besser kennenlernen, wer hat welche Stimme? Wer hört sich wie an? Wer kann sich wie klein unter der Decke verstecken? Wer sieht wie aus? Wenn ich nach dem Ausschlussverfahren arbeite, muss ich ja jedes Kind genau anschauen.

So ist es uns möglich, einen guten Gruppenzusammenhalt aufzubauen, Hemmungen sowie mögliche Ängste zu überwinden. Neue Kinder und Mitarbeiter kennenzulernen, kann so wirklich Spass machen.

 

Wir müssen uns von einigen Kindern verabschieden

Es ist so weit, die Sommerzeit ist da und der Abschied von manchen Kindern steht bevor. Da einige Kinder bald die erste Klasse oder einen anderen Kindergarten als den Hofacker Kindergarten besuchen, müssen wir uns bald verabschieden. Jedes Jahr fällt es uns schwer, Abschied zu nehmen. Wir haben mit den Kindern vieles erlebt und durften sie ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten, so dass wir zu den einzelnen Kindern eine tolle Bindung aufbauen konnten. Das Abschiednehmen schmerzt uns natürlich sehr!

Wie gestaltet man einen Abschied und was gehört dazu?

Die Gruppe, welche das Kind betreut, gestaltet für das Kind ein Abschiedsritual. Das Kind darf zu Beginn seinen Wunsch äussern, wie dieses Ritual gestalterisch aussehen soll. Wir empfinden dies als wichtig, nochmals auf das Kind einzugehen und es als eigenständiges Individuum wahrzunehmen sowie auf sein Bedürfnis. Dies ist der erste Schritt der bereits zur Abschiedsphase gehört. Mit dem Abschiedsritual wird ca. zwei Wochen bevor das Kind seinen Austritt hat begonnen, so dass wirklich alle daran teilhaben können und auch verstehen, um was es geht. Von wem verabschieden wir uns? Wohin wird das zu verabschiedende Kind hingehen? Wie lange wird es noch bei uns bleiben? Die Kinder treffen sich jeden Tag vor dem Abschiedsritual und gemeinsam als Gruppe wird darüber gesprochen. Alle Fragen und Unklarheiten werden aus der Welt geschaffen. Es ist uns wichtig, dass die Kinder über ihre Gefühle sprechen können und auch wissen, dass Verabschiedungen zum Leben gehören. Auch dürfen sie Beispielsweise ihre Trauer, Verärgerung oder Fragen kund tun.

Am letzten Tag feiern wir gemeinsam mit den Kindern eine grosse Verabschiedungsfeier, bei welchem das Kind von uns noch ein kleines Andenken geschenkt bekommt. Ebenfalls bringt das zu verabschiedende Kind meistens eine Kleinigkeit für den Zvieri mit. So haben wir meist eine tolle Party…

Wir wünschen allen Kindern sowie Eltern die wir verabschieden müssen, alles, alles Gute, Liebe und viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

Und es war schön euch kennengelernt zu haben! Wir freuen uns auf einen Besuch. Ihr seit stets herzlich willkommen.

 

Unten sieht ihr noch unser Abschiedsgeschenk sowie ein Beispiel an Abschiedsritual, welches ein Kind sich gewünscht hat.

Juhuu, endlich wieder heisse Temperaturen

Und wir können baden gehen

 

Wir haben nur darauf gewartet, dass es endlich Sommer wird und wir uns wieder mit dem Wasser vergnügen und diverse Experimente durchführen können.

 

Schön, dass wir unseren Pool bereits benutzen konnten. Uiii, war das schön erfrischend. Da konnten wir unsere Grobmotorik so richtig austesten. Ebenfalls haben wir unseren Rasensprenger getestet und sind hindurchgehüpft. Da haben wir tolle Regenbögen entdeckt. Die visuelle Wahrnehmung wurde richtig angeregt, war echt faszinierend.

Natürlich ist auch nicht zu vergessen unsere Schaumparty, die wir gemeinsam im Garten veranstaltet haben. Wir schauten uns an, wie man den Schaum herstellt und dieser umhergeblasen werden kann. Feinmotorisch brauchte dies auch unsere vollste Konzentration. Fehlen durfte auch nicht das Experimentieren mit Wasser und Lebensmittelfarbe gemischt in diversen Eimern und Behältern. Wow, haben wir neue tolle Farben hergestellt. Unsere Kognition wurde hierbei echt gefördert und gefordert, welche Farben ergeben welches Ergebnis.

Auch selbständig haben wir unsere Wasserstrasse aufgebaut und geschaut wie die Schiffe hin und her fahren. Das war eine tolle Zusammenarbeit mit viel Kommunikation. Und natürlich haben wir noch unsere Wasserrinne aufgebaut, welche in den Sandkasten führt. Das war ein Spass, Gräben und Seen zu bauen sowie herumzumatschen. Das Körpergefühl konnte so richtig viele Erfahrungen sammeln. Ebenfalls sehr Freude hat uns das füllen der Wasserballonen gemacht, dies war gar nicht so einfach und brauchte viel Feingefühl. Aber natürlich noch mehr Spass bereitet uns die anschliessende Wasserschlacht. Da durfte echt niemand trocken bleiben…

 

Der Sommer ist wirklich toll und man hat einfach einen riesen Spass und ausserdem lernen wir hier viel auf spielerische Art und Weise. Wir sind nun gespannt auf weitere Abenteuer, welche wir noch mit dem Wasser erleben dürfen.

Dürfen wir vorstellen: Unser Gruppenzusammenhalt in der Kinderkrippe Teddybär

Während der völlig neuen Situation im Lockdown betreffend des Virus Covid 19, hat sich ein schöner Nebeneffekt ergeben. Nämlich, dass sich der Gruppenzusammenhalt der gesamten Kinderkrippe Teddybär extrem gefestigt hat.

Ein Vorteil war, dass wir einen so tollen, schönen und grosszügigen Garten haben und das Wetter ebenso noch mit warmen Sonnenstrahlen mitspielte. So konnten wir die meiste Zeit in unserem Krippengarten verbringen. Dies bereitete uns viel Freude, die frische Luft zu geniessen, draussen zu essen, uns auszutoben, neue Ideen anzubringen und auszuprobieren, auch neue Spiele zu erfinden und neue Spielorte zu entdecken.

Durch die Reduktion der Kindezahl, hatten wir die Möglichkeit, uns vertieft auf einander einzulassen und uns noch besser kennenzulernen sowie einander gezielt unsere Bedürfnisse mitzuteilen. Es konnten Freundschaften intensiv gepflegt werden und ebenfalls entstanden auch ganz neue Freundschaften.

Obwohl der Lockdown für viele Menschen keine angenehme Zeit war, haben wir für uns die positiven Seiten aus der Situation gezogen. Wir freuen uns über die gemachten Erlebnisse, auch über die neu gewonnenen Freundschaften sowie über den vertieften Gruppenzusammenhalt.

Natürlich auch über unser neu erworbenes Wissen, wie wichtig stets das Händewaschen ist und dies auch richtig funktioniert.

Bleibt gesund!

Neues Covid-19-Schutzkonzept

Liebe Eltern

Nun ist es endlich soweit. Wie von allen bereits sehnsüchtig erwartet, wurden bereits einige Lockerungen des Lockdowns vom Bundesrat ausgesprochen. Dadurch kehrt wieder etwas von der gewohnten Normalität in den Alltag zurück. Auch wir durften wieder praktisch alle Eure Kinder sowie Euch Eltern ganz herzlich in der Kinderkrippe Teddybär willkommen heissen. Was uns natürlich sehr freut!

Unter Berücksichtigung der neu ausgesprochenen Lockerungen des Lockdowns, hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erweiterte, detaillierte Auflagen sowie Empfehlungen für den Krippenalltag ausgesprochen. Diese Auflagen haben wir in einem Schutzkonzept (Covid-19) auf den Krippenalltag der Kinderkrippe Teddybär zusammengetragen und angepasst, um diese bestmöglichst umzusetzen.

Das Covid-19-Schutzkonzept findet Ihr unten im Anhang. Ebenfalls liegt auf jeder Gruppe sowie im Eingangsbereich jeweils ein ausgedrucktes Exemplar aus, welches Ihr gerne durchlesen dürft. Für Fragen oder Anregungen stehen wir Euch gerne zur Verfügung.

Kurze Anmerkung:

Durch die Umsetzung des Covid-19-Schutzkonzeptes kann es bei der Übergabe der Kinder zu Wartezeiten kommen. Bitte plant genügend Zeit ein.

An dieser Stelle möchten wir Euch für Eure Geduld, für die gute Zusammenarbeit in dieser aussergewöhnlichen Zeit, für das entgegengebrachte Vertrauen sowie für Eure Mithilfe danken.

Es grüsst Euch herzlich

Euer Teddybär-Team und wünscht Euch weiterhin viel Gesundheit!

 

Schutzkonzept Covid 19

Ausflug in das zoologische Museum

Am Freitag machte die Knorki-Gruppe einen Ausflug in das zoologische Museum in Zürich.

Was für ein toller Tag!

Zuerst fuhren wir mit dem Zug nach Stadelhofen. Dort angekommen durften wir im „Bahnhofhüsli“ Znüni essen.

Danach fuhren wir mit dem Tram bis zum ETH Platz. Diese Fahrt war für die Kinder sehr spannend und erlebnisreich, da dies nicht alltäglich ist. Auf dem ETH Platz durften sich die Kinder zuerst so richtig austoben. Sie sprangen herum, kreischten und kletterten eine schräge Wand hinauf. Puhh… war das anstrengend! Dann war Zeit für eine Trinkpause und für das Mittagessen. Doris hatte uns feine Sandwiches zubereitet mit Käse, Aufschnitt, Tomaten und Gurken.

Im zoologischen Museum angekommen, hielten wir Ausschau nach genau den Tieren, die jedes Kind als Garderobenbild besitzt. Etwa die Hälfte der Kindergruppe fand ihr Tier von alleine; die andere Hälfte brauchte etwas Hilfe beim Suchen. Diese Tiere haben sich wohl ein wenig vor uns versteckt. Juppii.. wir haben alle Tiere gefunden und wissen nun auch, welches Geräusch das jeweilige Tier erzeugt. Alle Kinder hatten sehr Freude beim Suchen und waren mit vollem Elan dabei! Am meisten imponierte den Kindern das Mammut mit den grossen Stosszähnen.

Das Suchen und das genaue Anschauen der einzelnen Tiere sowie viel Neues über sie zu hören und zu lernen brachte uns mächtigen Hunger. Deshalb suchten wir uns einen gemütlichen Platz, um dort „Zvieri“ zu essen. Auf dem Rückweg sind einige Kinder von den vielen visuellen Eindrücken und den neu gemachten Erfahrungen im Kinderwagen eingeschlafen.

Die Atmosphäre war toll und der Gruppenzusammenhalt wurde durch diesen Ausflug noch intensiver. Auch die etwas neueren Kinder auf der Knorki-Gruppe hatten riesig Spass im Museum und konnten innerhalb der Gruppe sicher agieren.

 

Jahresstart

Ein neues Jahr beginnt!

Mit unseren Familien waren wir in den Ferien und hatten eine erholsame Zeit.

Nun beginnt das Leben in unserer Krippe von Neuem. Wir begegnen unseren Freunden und Kollegen im Haus und den Gruppen wieder mit Freude und Neugier. Die sozialen Kompetenzen sind nun erneut gefragt und werden in den Gruppen auf die Probe gestellt. Beim gemeinsamen Aufstellen der Briobahn sind verschiedene Aspekte gefragt. Da darf ausprobiert werden, welche Gleise aneinander passen, wo eine Brücke gebaut wird und ob die Eisenbahn oben drüber fährt, unten drunter, oder gar beides. Hier ist die Augen-Hand-Koordination und räumliche Wahrnehmung besonders wichtig. Wer möchte welche Eisenbahn und Waggons benutzen, werden auf dem freien Platz noch ein Haus oder gar mehrere gebaut?

Braucht es Tiere oder Bäume dazu? Wollen wir die Häuser aus Lego oder Holzklötzen bauen?All dies benötigt detaillierte Absprachen und Vereinbarungen, wo Sozial- und Selbstkompetenz stark ins Gewicht fallen.Es wird deutlich, dass die Kommunikation eine Rolle spielt. Aber auch vernetztes Denken, Rücksicht, Kreativität, Entscheidungen und die Streitkultur kommen zum Zug.

Die Freude für einander ist gross, weil wir uns vermisst haben in der langen Ferienzeit!

 

 

 

Samichlausritual/Fest

Juhuu, Samichlauszeit in der Krippe Teddybär

Wer freut sich nicht auf den Samichlaus?! Wir in der Kinderkrippe Teddybär starten bereits 14 Tage im Vorfeld mit unserem Samichlausritual. So können wir uns optimal vorbereiten, den Samichlaus und sein Freund Schmutzli kennenlernen, uns darauf freuen und einfach die Vorweihnachtszeit gemeinsam geniessen.

Die Kinder verwandelten mit viel Freude und grossem Einsatz, gemeinsam mit Vanessa und Dominic, das Personalzimmer in ein Samichlaus-Land. Dazu wurden Lichterketten, Samichlausmützen, ein Tannenbaum mit Watte sowie kleinen Details, welche zur Adventszeit passen, verwendet und gekonnt am richtigen Ort platziert. Richtig schön und gemütlich ist es geworden.

Jeden Tag ging mit Flüsterstimme und auf leisen Sohlen, mit einer Glocke in der Hand, auf dem Kopf eine Samichlausmütze, eine Person von Gruppe zu Gruppe, um die Kinder zusammenzurufen. Natürlich kamen alle Kinder aufgeregt und gespannt mit. Jedes Kind konnte dann durch einen verzierten Reifen in das wundervolle und faszinierende Samichlaus-Land kriechen.

Dort «angekommen», setzten wir uns gemeinsam in einen Kreis und erzählten und hörten vom Samichlaus, sangen mit kräftiger Stimme drei Samichlauslieder und übten auch unser Samichlausversli ein. Dieses möchten wir natürlich gerne dem Samichlaus aufsagen. Anhand von Bildern, sprich durch die visuelle Unterstützung, war es für die Kinder ganz leicht, das Versli auswendig zu lernen.

Anhand eines Kalenders konnten wir auch hier visuell sehen, wann der Samichlaus bei uns zu Besuch kommen wird. Die Frage war stets: «Wie viele Male müssen wir noch schlafenJ?»

Zum Schluss das Highlight: Jedes Kind durfte aus einer Keksdose noch ein Guetzli aussuchen; sei es ein Zimtstern, ein Mailänderli, ein Brunsli oder doch vielleicht lieber ein Chräbeli…

Zum Abschied sagten wir uns alle noch tschüss, stiegen wieder durch den Reifen und gingen auf unsere Gruppen zurück. Ja, dies ist doch toll! Jeden Tag durften wir erneut dieses Ritual gemeinsam erleben. Und endlich, am 5. Dezember auf dem Kirchenplatz erschien der Samichlaus mit seinem Freund Schmutzli.

Was für ein tolles Abenteuer! Alle Eltern mit ihren Kindern waren herzlich zum gemeinsamen Beisammensein mit heisser Suppe, Grittibänz, Würstchen vom Grill, vielen kleinen Leckereien, Musik, live Gesang, schöner Dekoration und einer Überraschung eingeladen.

Weihnachtsguetzli selber backen

Heute erlebten die Kinder der Gruppe Calimero ein grosses Abendteuer. Die Kinder durften sich als Bäcker und Bäckerinnen versuchen.

Juhuu, unsere ersten Weihnachtsguetzlis für dieses Jahr. Wir stellten den Kindern diverse Ausstechformen zur Verfügung sowie natürlich den Teig. Diesen hat Doris, unsere Köchin, extra selbst für uns zubereitet.

Die jüngeren Kinder hatten zu Beginn Mühe mit dem Ausstechen, somit gaben wir Erzieherinnen wo nötig ein wenig Hilfestellung. Es stellte sich doch noch etwas knifflig dar, die Guetzliformen richtig auszustechen, da braucht es viel Koordination und Feingefühl. Es macht doch mehr Freude den Teig zu kneten und ihn in den Händen zu fühlen. Die älteren Kinder verstanden schnell, wie das Ausstechen der Guetzlis funktionierte und konnten diese auch selbständig auf das vorbereitete Bachblech legen. Gerne wurde auch von allen Kindern zwischendurch immer wieder vom Teig genascht. Dieser schmeckte einfach zu gut. Die Kinder hatten sehr viel Ausdauer und zeigten eine hohe Konzentration, dies lässt uns daraus schliessen, dass es ihnen sehr viel Spass bereitete.

Wir ermöglichen den Kindern so oft es geht bei Alltagsverrichtungen sowie Küchenarbeiten mitzuhelfen. Dies erscheint uns wichtig, dass die Kinder bereits in frühen Jahren miterleben und lernen wie diverse Abläufe in der Küche umgesetzt werden. So können die Kinder auch nachvollziehen, was ihre Eltern in der Küche oder bei Hausarbeiten alles erledigen müssen und was zum alltäglichen Leben so dazu gehört. Ebenfalls können Interessen und Fähigkeiten entdeckt, gefördert und ausgelebt werden. Die Kinder können auch durch eigene Erfahrungen erkennen und verstehen, wie Guetzlis gemacht werden. Wir bieten den Kindern viel Raum und Zeit, dass sie beim Backen alleine arbeiten/experimentieren können, um ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Dadurch werden Ihre feinmotorischen Fähigkeiten, ihre Konzentration sowie ihr Selbstvertrauen in ihr Können gefördert. Auch das vernetze Denken wird angeregt und neue Wörter werden erlernt.

Anschliessend ist es natürlich auch toll, stolz zu präsentieren, was man gebacken hat. Das Probieren darf natürlich nicht fehlen. Mann muss ja schliesslich wissen, ob das Gebackene auch gut schmeckt

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„Wir geniessen die Zeit an der frischen Luft“

Wir geniessen die Zeit an der frischen Luft und leben unseren Bewegungsdrang aus. Sei es im Wald, auf dem Spielplatz, im Stadtpark, an der Limmat oder im Zoo. Es gibt viele Orte, zu denen wir mit den Kindern hingehen können. In der Kinderkrippe Teddybär achten wir darauf, dass wir mindestens 1 x am Tag nach draussen gehen. Wir haben natürlich den Vorteil, dass wir einen grossen und interessanten Garten haben. Kinder brauchen Bewegung, um ihren Körper zu trainieren, Muskeln zu bilden und um sich einfach auszutoben. Ausreichend körperliche Aktivitäten stärken das Herz-Kreislauf-System und beugen Übergewicht vor. Geeignete Orte, bei welchem sich die Kinder an der frischen Luft aktiv bewegen können, sind beispielsweise: auf dem Spielplatz, auf der Rutschbahn zu rutschen, Velo fahren im Garten, auf dem Sportplatz, um Fussball zu spielen oder im Wald zu klettern. Natürlich gibt es noch viel mehr Orte. Die Kinder können so laut sein wie sie wollen und sich dreckig machen. Dies macht auf jeden Fall noch mehr Spass und bietet erst noch die Möglichkeit, unser Fachwissen direkt vor Ort zu erweitern. Zum Bespiel sagte ein Kind: ,,Die Kühe sehen viel grösser aus als im Buch, welches wir in der Krippe haben.“ Zum anderen wirkt die frische Luft sich positiv auf das Immunsystem aus sowie einzelne Keime im Freien konfrontieren den Organismus. So wird das Immunsystem gestärkt und trainiert. Erwiesen ist, Kinder, die regelmässig draussen sind, seltener krank werden. Das liegt am besseren und ausgeprägten Immunsystem. Ebenfalls ein wichtiger Faktor ist, dass die Kinder die ausreichend Bewegung haben, ausgeglichener und glücklicher sind. Eine positive Grundeinstellung hilft dabei, gestärkt durchs Leben zu gehen.

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