Suchresultate

Die Suche nach "" ergab 105 Treffer.

Gefundene Seiten:

Gefundene Tagebuch-Einträge:

Weiterbildung zur Bildungs-Kita abgeschlossen

Das Team der Kinderkrippe Teddybär hat im März 2022 die Weiterbildung und Praxisbegleitung zu

 

„Bildungs- und Lerngeschichten“

 

durch das rennomierte Marie Meierhofer Institut für das Kind abgeschlossen.

 

Mit dem Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren der Bildungs- und Lerngeschichten wird sichergestellt, dass die Kinder aufmerksam beobachtet und ihre aktuellen Interessen dokumentiert werden. Auf Basis dieser Beobachtungen finden zwischen den Mitarbeiter*innen Austausche statt, welche das Ziel haben, den Kindern Angebote zu diesen Interessen zu schaffen.

Damit wird die Kinderkrippe Teddybär Teil des Netzwerkes „Bildungsort Kita“, was uns mit besonderem Stolz erfüllt.

 

Unser Fastnachtsumzug

Juhu, es ist endlich soweit. Unser Fastnachtsumzug findet statt!

 

Wir alle haben mit großer Vorfreude auf diesen besonderen Tag gewartet. Die Kinder sind schon ganz aufgeregt und überlegen sich schon genau, in welche Rolle sie während des Fastnachtsumzugs schlüpfen wollen. Am Vormittag haben sich fast alle Kinder schminken lassen und haben auch coole Kostüme von zu Hause mitgebracht. Einige Kinder haben sogar mit ihren Eltern die Kostüme selbst gebastelt. Durch das Verkleiden mit verschiedenen Kostümen, tauchen die Kinder in unterschiedliche Rollen ein. Schüchterne Kinder, die vielleicht nicht gerne im Mittelpunkt stehen, haben den Mut durch die neue Rolle z.B. als Pirat, Cowboy oder Ärztin mit den anderen Kindern zu tanzen oder zu singen. So schliessen die Kinder neue Freundschaften oder entdecken dieselben Vorlieben untereinander. Wir dürfen es alle richtig krachen lassen und unsere gesamte Energie rauslassen. Am Nachmittag waren wir dann alle soweit, sowohl die Kinder als auch die Mitarbeiter/Innen standen im Garten bereit, um los zu legen. Wir marschierten mit unseren Verkleidungen durch die Stadt Schlieren und hörten dabei ganz laut Fastnachtsmusik. Wir sind alle gemeinsam als Gruppe unterwegs und stärken so unser Gemeinschaftsgefühl. Für die Kinder die sich nicht gerne verkleiden oder schminken, ist es trotzdem auch immer sehr lustig. Es kommt nicht immer auf die Verkleidung an oder wie man sich geschminkt hat, sondern dass man gemeinsam Spass hat und die Freude miteinander teilen kann. Den Kindern bleiben so viele schöne Erinnerungen. Neben der Musik hatten wir noch Musikinstrumente dabei und spielten dabei passend zum Rhythmus. Wir haben uns alle gegenseitig dabei animiert und tanzten zur Fastnachtsmusik. Beim Kirchenplatz in Schlieren angekommen, fing dann der Spass so richtig an. Wir zählten alle auf drei und haben das Konfetti in die Luft geworfen. Daraus entstand eine großen Konfettischlacht, dies machte uns allen sehr grossen Spaß. Unsere Fastnachtsparty haben wir mit einem Kreiss – Spiel abgeschlossen. Beim Spiel wurden zwei Handschuhe von einem Clown hinter zwei verschiedenen Kindern versteckt. Ein anderes freiwilliges Kind durfte in die Mitte des Kreises und konnte die Handschuhe suchen, indem es zu den Kindern ging und „Hup Hup“ rief. Diese zwei Kinder welche, die Handschuhe hatten, mussten sie danach nach vorne strecken und sie dem Kind geben. Nach der großen Aufregung, assen wir alle reichlich Zvieri und liessen somit den Nachmittag in der Krippe noch ausklingen.

 

Anpassung Corona-Kommunikation

Liebe Teddybär-Eltern

Die Corona-Situation hat sich zwar im Hinblick aufs Infektionsgeschehen nicht wirklich entspannt. Aber doch der Umgang damit, seit der Bundesrat alle Massnahmen aufgehoben hat.

In der Kinderkrippe Teddybär werden wir bis auf Weiteres weiterhin eine Hygienemaske tragen, da es im Team immer noch zu Ansteckungen kommt und wir einerseits graviernende Ansteckungsketten (und damit Ausfälle) von Mitarbeiter*innen und andererseits Übertragungen von Erwachsenen auf Kinder vermeiden möchten.

Betreffend der Kommunikation haben wir die aktive Information einzelner Infektionen nun eingestellt. Sie dürfen bei der Übergabe gerne jederzeit fragen, ob es auf der Gruppe aktuelle Fälle gibt, was wir anonymisiert gerne beantworten. Eine aktive telefonische Information erfolgt nicht mehr.

Wir hoffen sehr, dass der Frühling sein übriges zur Entspannung der Situation beiträgt und wünschen allen gesunde Tage und Wochen.

Ihr Teddybär-Team

Bowling spielen

Am 18.01.2022 haben wir mit den Kindern der Balino-Gruppe eine Aktivität durchgeführt, bei welcher wir Bowling gespielt haben. Statt Pin`s wie beim Bowling, haben wir WC-Rollen hingestellt und statt der Bowlingkugel, haben wir Korkzapfen benutzt. Die Kinder haben sich sehr gefreut, da wir ihnen bereits am Morgen gezeigt haben, was wir für dieses Spiel brauchen und wie es funktioniert. Sie haben dann ungeduldig darauf bis zum Nachmittag gewartet. Als wir mit dem Bowling-Spiel begannen, waren alle Kinder sehr zufrieden. Alle Kinder spielten zusammen und mit viel guter Kommunikation. Die Kinder stellten Regeln auf, tauschten sich aus, erfanden neue Spiele etc. Es hat uns viel Freude bereitet und wir haben bemerkt, dass wir gut im Team zusammenarbeiten können und wir so unseren Gruppenzusammenhalt stärken konnten.

 


Bewegung macht uns Spass!!

Momentan verbringen die Kinder der Knorki-Gruppe sehr gerne Zeit im Bewegungsraum.

Heute habe ich mich entschieden, gemeinsam mit den Kindern einen Parcours zu bauen, ich habe sie in einem Kreis versammelt und sie gefragt, was sie von dieser Idee halten.

Sofort standen sie auf und holten das Material, welches wir zum Bau des Parcours brauchten. Die Kinder nahmen: Kletterwürfel in verschiedenen Formen (wo sie durchpassen oder darüber klettern können), zwei Balken (ein flacher und ein runder), ein Kletterdreieck, verschiedene Teppiche, ein paar Holzstangen und zwei kleine Autos. Als wir alle benötigten Materialien zusammengetragen hatten, begannen wir mit dem Bau des Parcours. Zu Beginn haben wir den schwierigsten Balken aufgestellt, dort bin ich dann während dem Parcours auch geblieben, um den Kindern zu helfen, die Unterstützung brauchten.

Nach dem Balken legten wir die verschiedenen Klettern-Würfel hin, danach noch ein paar kleine Teppiche. Für den Abschluss des Weges legten wir die Holzstücke hin, den erhöhten Flachbalken und die Autos. Dann ging es los und die Kinder konnten ihren eigen gebauten Parcours bestreiten. Die Kinder konnten sich auch entlang des Parcours austoben und ich konnte aus meinen Beobachtungen entnehmen, dass sie sichtbar Spass hatten. Neben der Freude, die die Kinder erleben durften, konnten sie durch den Parcours ihre Grobmotorik, den Ausgleich zwischen Ruhe und Bewegung, ihr Gleichgewicht, ihre Koordination, ihr Gemeinschaftsgefühl, ihre Phantasie erweitern und stärken.

Omikron-Wand

Liebe Teddybär-Eltern

Wieder eine Variante – wieder neue Auslegeordnungen. Und weiterhin kein Ende in Sicht. Omikron gibt Anlass zur Hoffnung und zugleich zur Sorge. Hoffnung, dass diese Variante das lang ersehnte Ende der Pandemie einläuten könnte. Sorge, dass vor lauter Krankheitsausfällen – auch wenn diese offenbar in deutlich weniger Fällen lebensbedrohlich sind – die gesellschaftlichen Infrastrukturen kollabieren werden.

Als Kita dürfen wir uns seit Corona zwar über die Anerkennung als systemrelevanter Teil dieser Infrastruktur freuen. Gleichzeitig sind auch wir massiv herausgefordert, allen berechtigten Ansprüchen nach Gesundheits-Schutz, Aufrechterhaltung des Angebots, Normalität für die Kinder, Bildung und Betreuung angemessen nachzukommen.

Bis jetzt sind wir erfreulich gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Und selbstverständlich werden wir weiterhin alles daran setzen, den obigen Ansprüchen so gut wie möglich gerecht zu werden. Und doch bibbern wir täglich, wie sich der Kranken- und Quarantäne-Stand am jeweiligen Tag entwickeln wird.

Aus diesem Grund möchten wir Sie an dieser Stelle informieren, was unsere Pläne für einen substanziellen Ausfall an Mitarbeiter*innen sind.

Unser mehrstufiger Plan sieht vor, bei gehäuften Ausfällen zunächst die mittelbaren pädagogischen Tätigkeiten einzustellen (Vor- und Nachbereitung des pädagogischen Alltags, Sitzungen im Team, Sitzungen mit Lernenden, Führen der Portfolios, Führen von Elterngesprächen) und sämtliche Arbeitszeit für die unmittelbare Betreuung der Kinder einzusetzen.

Wir werden weiterhin versuchen, die maximal mögliche Konstanz von Bezugspersonen sicherzustellen. Mit steigenden Ausfällen wird dies jedoch nicht mehr möglich werden, und wir müssen den Schwerpunkt bei der Einhaltung der behördlichen Vorgaben betreffend Betreuungsschlüssel legen.

Sollten diese Massnahmen nicht ausreichen, werden wir im nächsten Schritt die Öffnungszeiten reduzieren müssen, um mittels Kürzung der Randzeiten die Kernbetreuungszeit zu sichern. Konkret hätte die Kita nur von 8.30 – 17.00h geöffnet, um die Betreuung mit einer 100%-Arbeits-Schicht (8.5h) sicherstellen zu können.

Parallel dazu würden wir mit der Aufsichtsbehörde in engen Austausch treten, welchen Betreuungsschlüssel sie in den konkreten Situationen tolerieren würde (bspw. Einsatz einer Lernenden im 3. Lehrjahr als verantwortliche Betreuerin statt einer Vertretung einer gruppenfremden Erzieherin, die keine Bezugsperson ist).

Für all diese möglichen und hoffentlich doch vermeidbaren Massnahmen hat der Verband Kinderbetreuung Schweiz kibesuisse heute eine Medienmitteilung veröffentlicht, in der bei allen Beteiligten um Verständnis für eine temporäre Angebotseinschränkung geworben wird. Diese Medienmitteilung ist heute breit in Zeitungen und im Radio rezipiert worden; Sie haben vielleicht davon gehört oder gelesen. Wir sind überzeugt, dass wir auch diese Welle (oder Wand) meistern werden, aber das wird nur gelingen, wenn alle Beteiligten und Betroffenen mit Verständnis an diese Situation herangehen.

In diesem Sinne hoffen wir, dass auch Ihre Arbeitgeber Verständnis für kürzere oder zeitlich verlagerte Arbeitstage aufbringen werden, falls wir die Öffnungszeiten einschränken müssen. Die Medienmitteilung können Sie unten stehend abrufen und auch weiterleiten. Der Schweizerische Arbeitgeberverband hat übrigens sein volles Kommitment für diesen Versuch, Kita-Schliessungen zu vermeiden, abgegeben.

„Miteinander füreinander“ ist unser internes Motto betreffend der Corona-Krise. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und auf ein „Miteinander mit Ihnen als Kunden“, falls es temporär zu einer Angebotseinschränkung infolge Erkrankungen und Quarantänen kommen sollte.

Bleiben Sie gesund!

Medienmitteilung kibesuisse

 

 

Wie jedes Jahr anfangs Dezember kommt uns der Samichlaus besuchen…

Alle drei Gruppen versammeln sich zwei Wochen vor dem Samichlaus-Besuch zu unserem Samichlaus-Ritual. Die einzelnen Gruppen werden von einer Erzieherin, welche eine Samichlausmütze an hat mit einer Glocke gesammelt. Dies ist das Zeichen, dass unser Ritual beginnt und bietet den Kindern Orientierung sowie schafft die Kappe einen Bezug zum Samichlaus. Während des Rituals begleitet uns einen Kalender, wo wir jeden Tag zählen können, wie lange es noch dauert bis der Samichlaus kommt. Auch hier haben die Kinder wieder Orientierung und sie können sich gut auf den Samichlaus vorbereiten. Wir thematisieren mit ihnen den Samichlaus, wie er aussieht, wo er und mit wem er lebt, was er mitbringt usw… So haben die Kinder bereits im Vorfeld eine Vorstellung vom Samichlaus. Wir üben drei Lieder und ein „Versli“ damit wir ihm diese vorsingen/vorsagen können. Zum Schluss wie man so schön sagt, kommt das Beste… Jedes Kind kann sich einen Keks aus unserer „Guezli-Box“ aussuchen und diesen dann auch genießen.

 

Da leider die Pandemie Covid-19 uns noch sehr zu schaffen macht und die Zahlen steigen, haben wir uns entschieden den Samichlaus-Anlass ohne Eltern stattfinden zulassen. Dafür können alle Kinder kommen, auch diese die nicht an diesem Tag die Krippe besuchen.

Am 8. Dezember war es dann endlich soweit, alle waren total gespannt und auf einmal klingelte die Glocke und der Samichlaus stand da. Er besuchte jede Gruppe. Leider konnten der Schmutzli, wie auch der Esel Fridolin nicht mitkommen, weil der Esel Fridolin krank war und der Schmutzli auf ihn aufpassen musste. Aber sie haben uns ganz liebe Grüße geschickt. Die Kinder sangen dem Samichlaus ganz stolz die Lieder vor und sagten auch das „Versli“ auf. Der Samichlaus erzählte allen Gruppen individuell, was die Gruppe gut kann und was sie noch verbessern können. Ganz mutig getrauten sich die meisten Kinder beim Samichlaus die selbst gebastelten Säcke oder Töpfe abzuholen. Zum Teil sprachen sie noch kurz mit dem Samichlaus und machten ein Foto als Erinnerung. Es ist immer so zauberhaft, wenn uns der Samichlaus besuchen kommt, denn die Augen von den Kindern glänzen vor Freude.

 

Schöne Adventszeit und bleibt Gesund!

 

 

 

Ausflug zum Bauernhof, juhuuu…

Heute gingen wir motiviert zum Bauernhof, da wir uns bereits auf den grossen Traktor und die verschiedenen Bauernhof- Tiere freuten. Es ist schon November, somit mussten wir uns gut einpacken mit: Jacke, Schal und Kappe, damit wir genügend warm haben.

Als wir Knorkis und Balinos fertig angezogen waren, gingen wir los.
 Fast beim Bauernhof angekommen suchten wir uns einen Platz für unser Mittagessen. Auf einem Hügel am Waldrand, gab es eine gemütliche Ecke mit einem Tisch, dies sollte unser Platz sein. Doch bevor wir unsere feinen Schnitzelbrot auspackten, besuchten wir noch die Kühe und suchten den grossen Traktor.

Im Stall gab es dann viele Kühe, die „muuhten“ und uns gespannt anschauten, während wir sie bewunderten, wie gross und stark sie waren. Ausserdem gab es auch viel Stroh für die Tiere, denn sie haben schliesslich auch Hunger. Einen Stall weiter konnten wir Heuballen und einen riesigen Traktor entdecken. Wir haben sogar extra noch Bilder gemacht, wie wir vor dem Traktor stehen. Neben dem Rad vom Traktor, sahen wir sehr klein aus, was wir lustig fanden.

Die Zeit verging schnell und bald war es auch schon Zeit für das Mittagessen. Wir hatten bereits grossen Hunger, weil wir so viel laufen mussten. Also eilten wir schnell zu unseren Rastplatz zurück und schlugen uns die Bäuche mit feinen Leckereinen voll. Zum Schluss liefen wir zum Waldspielplatz denn dort gibt es einen grossen Fussballplatz, einen Pingpongtisch, eine Rutschbahn und noch vieles mehr, wo wir uns austoben konnten.

Es war ein bewegungfreudiger und lustiger Tag. Wir haben viel neues über das Thema Bauernhof gelernt! Kommt doch nächstes Mal einfach auch mit!

Autowaschanlage für unsere Velos und Bobby Cars

Heute haben wir uns in unserem grossen hauseigenen Garten versammelt, um den schönen Spätsommer noch zu geniessen. Wir hatten die Idee, eine richtig bunte und schaumige Waschanlage zu veranstalten. Wir haben ein paar Kessel Wasser mit Lebensmittelfarbe, in grün, gelb sowie rot eingefärbt, mit natürlich ganz viel Schaum!

Danach haben wir unsere Waschanlage vorbereitet und eingerichtet. Juhuu, endlich konnte es losgehen… Wir haben Schwämme, Lappen und unsere Hände benutzt, um die ganzen Fahrzeuge so richtig zu reinigen. Dies hat uns sehr viel Spass bereitet.

Wir Kinder untereinander, haben stets alle Waschutensilien getauscht. Hierfür brauchte es sehr viel und direkte Kommunikation. Ebenfalls brauchten wir viel Ausdauer, bis die ganzen Fahrzeuge schön sauber waren. Denn der eine oder andere Dreck war recht hartnäckig und wollte trotz starkem schrubben nicht weggehen. Es herrschte trotz aller Anstrengung eine sehr schöne Atmosphäre.

Dieses Angebot kam gerade richtig, denn die Kinder der Gruppen Calimero und Knorki interessieren sich laut unseren Beobachtungen, sehr für die unterschiedlichsten Fahrzeuge. Oft stehen die Kleinsten am Fenster und sehen dem Müllauto oder dem Bus zu, wie diese vorbeifahren- Freudig brabbeln sie dann vor sich hin. Ebenfalls spielen die grösseren Kinder im Garten stets mit den diversen Fahrzeugen und veranstalten Wettrennen oder jagen hintereinander in ihren schnellen „Polizeiautos“ her. Das Wort oder Thema Fahrzeuge kam mehrmals am Tag auf und die Kinder zeigten an jeder einzelnen Aktivität grosses Interesse.

Wir werden bestimmt noch einiges über dieses Thema lernen und in Verbindung mit Spass, bleibt es sowieso länger Nachhaltig. Dies könnt ihr gerne auch mal selbst ausprobieren.

Musikinstrumente

Auf der Calimero Gruppe haben wir gerade das Thema Musikinstrumente. Wir haben im gelben Zimmer eine Musikecke gestaltet, um mit den Kindern gemeinsam zu musizieren. Denn aus unseren Beobachtungen haben wir entnommen, dass die Kinder extrem viel Freude an Musik und diversen Instrumenten haben. Auch die anderen Gruppen ( Balino und Knorki ), wenn sie uns besuchen, haben sehr Interesse an der Musikecke. Wir haben folgende Instrumente in unserem Sortiment: Rasseln, Regenrohre, Holztrommeln, Keyboard, Klagschale etc.

Die Kinder sind begeistert, wenn es um Musik geht, die Kinder lachen und haben Freude daran. Zur Zeit ist noch schönes Wetter und wir gehen mit den Teddybär Kindern oft in den Garten, um das Wetter gemeinsam zu geniessen, bevor der Winter vor der Türe steht, und eventuell viele Regentage mit sich bringt. Draussen in einem Kreis auf der Decke mit verschiedenen Musikinstrumenten, sangen wir gemeinsam die Lieder, die wir jeweils am Morgen im Singkreis singen, wie zum Beispiel: “Oh du goldigs Sünneli..“ etc. Die Kinder hatten viel Freude dabei und haben toll mitgemacht. Wir bastelten auch Musikinstrumente selber, wie zum Beispiel: Ein Regenrohr oder Rasseln aus PET Flaschen, in denen sich kleine Stöcke befinden, die wir gemeinsam gesammelt und in die PET Flaschen reingetan haben.

 

Wir können die Instrumente auch mitnehmen, wenn wir die anderen Gruppen besuchen gehen. Durch das Singen und das Musizieren wird die Feinmotorik und die Kommunikation zwischen den Kindern gefördert, da sie auch mitsingen oder miteinander die Instrumente austauschen können.