Omikron-Wand

Liebe Teddybär-Eltern

Wieder eine Variante – wieder neue Auslegeordnungen. Und weiterhin kein Ende in Sicht. Omikron gibt Anlass zur Hoffnung und zugleich zur Sorge. Hoffnung, dass diese Variante das lang ersehnte Ende der Pandemie einläuten könnte. Sorge, dass vor lauter Krankheitsausfällen – auch wenn diese offenbar in deutlich weniger Fällen lebensbedrohlich sind – die gesellschaftlichen Infrastrukturen kollabieren werden.

Als Kita dürfen wir uns seit Corona zwar über die Anerkennung als systemrelevanter Teil dieser Infrastruktur freuen. Gleichzeitig sind auch wir massiv herausgefordert, allen berechtigten Ansprüchen nach Gesundheits-Schutz, Aufrechterhaltung des Angebots, Normalität für die Kinder, Bildung und Betreuung angemessen nachzukommen.

Bis jetzt sind wir erfreulich gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Und selbstverständlich werden wir weiterhin alles daran setzen, den obigen Ansprüchen so gut wie möglich gerecht zu werden. Und doch bibbern wir täglich, wie sich der Kranken- und Quarantäne-Stand am jeweiligen Tag entwickeln wird.

Aus diesem Grund möchten wir Sie an dieser Stelle informieren, was unsere Pläne für einen substanziellen Ausfall an Mitarbeiter*innen sind.

Unser mehrstufiger Plan sieht vor, bei gehäuften Ausfällen zunächst die mittelbaren pädagogischen Tätigkeiten einzustellen (Vor- und Nachbereitung des pädagogischen Alltags, Sitzungen im Team, Sitzungen mit Lernenden, Führen der Portfolios, Führen von Elterngesprächen) und sämtliche Arbeitszeit für die unmittelbare Betreuung der Kinder einzusetzen.

Wir werden weiterhin versuchen, die maximal mögliche Konstanz von Bezugspersonen sicherzustellen. Mit steigenden Ausfällen wird dies jedoch nicht mehr möglich werden, und wir müssen den Schwerpunkt bei der Einhaltung der behördlichen Vorgaben betreffend Betreuungsschlüssel legen.

Sollten diese Massnahmen nicht ausreichen, werden wir im nächsten Schritt die Öffnungszeiten reduzieren müssen, um mittels Kürzung der Randzeiten die Kernbetreuungszeit zu sichern. Konkret hätte die Kita nur von 8.30 – 17.00h geöffnet, um die Betreuung mit einer 100%-Arbeits-Schicht (8.5h) sicherstellen zu können.

Parallel dazu würden wir mit der Aufsichtsbehörde in engen Austausch treten, welchen Betreuungsschlüssel sie in den konkreten Situationen tolerieren würde (bspw. Einsatz einer Lernenden im 3. Lehrjahr als verantwortliche Betreuerin statt einer Vertretung einer gruppenfremden Erzieherin, die keine Bezugsperson ist).

Für all diese möglichen und hoffentlich doch vermeidbaren Massnahmen hat der Verband Kinderbetreuung Schweiz kibesuisse heute eine Medienmitteilung veröffentlicht, in der bei allen Beteiligten um Verständnis für eine temporäre Angebotseinschränkung geworben wird. Diese Medienmitteilung ist heute breit in Zeitungen und im Radio rezipiert worden; Sie haben vielleicht davon gehört oder gelesen. Wir sind überzeugt, dass wir auch diese Welle (oder Wand) meistern werden, aber das wird nur gelingen, wenn alle Beteiligten und Betroffenen mit Verständnis an diese Situation herangehen.

In diesem Sinne hoffen wir, dass auch Ihre Arbeitgeber Verständnis für kürzere oder zeitlich verlagerte Arbeitstage aufbringen werden, falls wir die Öffnungszeiten einschränken müssen. Die Medienmitteilung können Sie unten stehend abrufen und auch weiterleiten. Der Schweizerische Arbeitgeberverband hat übrigens sein volles Kommitment für diesen Versuch, Kita-Schliessungen zu vermeiden, abgegeben.

„Miteinander füreinander“ ist unser internes Motto betreffend der Corona-Krise. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und auf ein „Miteinander mit Ihnen als Kunden“, falls es temporär zu einer Angebotseinschränkung infolge Erkrankungen und Quarantänen kommen sollte.

Bleiben Sie gesund!

Medienmitteilung kibesuisse

 

 

Autowaschanlage für unsere Velos und Bobby Cars

Heute haben wir uns in unserem grossen hauseigenen Garten versammelt, um den schönen Spätsommer noch zu geniessen. Wir hatten die Idee, eine richtig bunte und schaumige Waschanlage zu veranstalten. Wir haben ein paar Kessel Wasser mit Lebensmittelfarbe, in grün, gelb sowie rot eingefärbt, mit natürlich ganz viel Schaum!

Danach haben wir unsere Waschanlage vorbereitet und eingerichtet. Juhuu, endlich konnte es losgehen… Wir haben Schwämme, Lappen und unsere Hände benutzt, um die ganzen Fahrzeuge so richtig zu reinigen. Dies hat uns sehr viel Spass bereitet.

Wir Kinder untereinander, haben stets alle Waschutensilien getauscht. Hierfür brauchte es sehr viel und direkte Kommunikation. Ebenfalls brauchten wir viel Ausdauer, bis die ganzen Fahrzeuge schön sauber waren. Denn der eine oder andere Dreck war recht hartnäckig und wollte trotz starkem schrubben nicht weggehen. Es herrschte trotz aller Anstrengung eine sehr schöne Atmosphäre.

Dieses Angebot kam gerade richtig, denn die Kinder der Gruppen Calimero und Knorki interessieren sich laut unseren Beobachtungen, sehr für die unterschiedlichsten Fahrzeuge. Oft stehen die Kleinsten am Fenster und sehen dem Müllauto oder dem Bus zu, wie diese vorbeifahren- Freudig brabbeln sie dann vor sich hin. Ebenfalls spielen die grösseren Kinder im Garten stets mit den diversen Fahrzeugen und veranstalten Wettrennen oder jagen hintereinander in ihren schnellen „Polizeiautos“ her. Das Wort oder Thema Fahrzeuge kam mehrmals am Tag auf und die Kinder zeigten an jeder einzelnen Aktivität grosses Interesse.

Wir werden bestimmt noch einiges über dieses Thema lernen und in Verbindung mit Spass, bleibt es sowieso länger Nachhaltig. Dies könnt ihr gerne auch mal selbst ausprobieren.

Ausflug zum Flughafen

Gerne möchten wir Euch von unserem tollen Ausflug zum Zürcher Flughafen berichten. Wir, die Gruppe Knorkis, haben momentan das Thema Fahr-, und Flugzeuge kennenlernen.

Wir haben bereits die unterschiedlichsten Aktivitäten zum Thema unternommen/erlebt wie beispielsweise: Einen Besuch in einer Autogarage, einen echten Lastwagen genau unter die Lupe genommen, einen Spaziergang Richtung Autobahn gemacht, um diese zu beobachten, wie schnell sie fahren und vieles mehr.

Der Ausflug zum Flughafen hat uns sehr viel Spass und Spannung bereitet. Wir waren bereits auf dem Weg im Zug voller Vorfreude. Wir haben immer wieder erwähnt, wo wir hingehen und was wir wohl dort alles sehen werden.

Dort auf der Flughafen Terasse angekommen,  haben wir dann wirklich sehr viele Flugzeuge gesehen. Wir sind oft in die Höhe gesprungen, vor lauter Freude und auch weil wir den Flugzeugen so nah wie möglich sein wollten. Ebenfalls haben wir den Piloten sowie den Mitarbeitern dort heftig gewinkt. Wir haben noch einen REGA Helikopter von der Start-, und Landestation hoch zu den Bergen fliegen sehen. Dieser ist dort hin und her geflogen. Wir alle konnten ihn lange und gut beobachten. Dies war ein sehr eindrücklicher Moment, einen Helikopter so nah sehen zu können.

Danach durften wir uns noch auf dem Spielplatz dort austoben. Wow, es gab ein Flugzeug aus Stahl, in welches wir uns setzen konnten und von dort aus konnte man von einer Rutschbahn her runter rutschen. Jeder, wenn er wollte, durfte einmal Pilot sein. Auch ein Trampolin gab es, welches wir natürlich gleich ausprobierten. Schaffen wir es so hoch zu springen, wie die Flugzeuge fliegen?

Wir hatten auch eine leckere Verpflegung dabei, denn die war bei so viel Aufregung, Freude und Action auch nötig, um neue Energie zu tanken. Es gab Schnitzelbrote mit Gemüse Dip… Fein!

Es war ein Tag, welchen wir so schnell nicht vergessen werden. Es ist für uns klar, Dinge können erzählt werden, aber wenn man sie selber sehen und erfahren darf, kann man viel mehr Erfahrungen daraus mitnehmen und alle Sinne werden gefördert.

Ja, wir hätten noch viel zu berichten. Aber besser Ihr seid beim nächsten Mal selbst auch ein Teil von so einem tollen Ausflug. Ihr seid herzlich willkommen!

 

 

 

 

 

 

Update Covid-19-Schutzkonzept

Liebe Eltern

Per 26. Juni 2021 sind weitreichende Lockerungen betreffend der Massnahmen zur Pandemie-Bekämpfung erlassen worden. Wir die Situation nun einen guten Monat beobachtet und in Anlehnung an das vom BAG validierte Musterschutzkonzept des Verbands kibesuisse unsere Regelungen auf den 16. August 2021 angepasst. Die genauen Informationen finden Sie hier:

Schutzkonzept Covid-19-Schutzkonzept August 21

Wir werden die Situation weiterhin eng verfolgen und bei einer Verschärfung der Lage oder der Regelungen erneut Anpassungen vornehmen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Teddybär-Team

Blumentöpfe selbstgemacht…

Heute haben wir eigenhändig mit den Kindern Blumentöpfe aus Ton hergestellt. Zuerst haben wir für jedes Kind einen Platz mit Unterlage und Ton bereit gemacht. Als wir unsere Schürze angezogen haben, setzten wir uns an den Tisch und legten so richtig los… Wir konnten unserer Fantasie freien Lauf lassen und die Blumentöpfe so kreieren, wie wir sie wollten. Die Kinder hatten sehr viel Spass dabei, dies sahen wir in ihren Gesichtern, wie sie lachten und fleissig arbeiteten. Sie testeten die Tonmasse aus, wie fühlt sie sich an? Ist sie kalt oder warm? Weich oder hart? Glitschig oder doch eher trocken? Wir gaben den Kindern genügend Raum und Zeit mit der neuen Masse zu experimentieren. So hatten die Kinder die Möglichkeit ihre Wahrnehmung sowie ihre Feinmotorik zu stärken. Zum Schluss stellten wir die selbstgemachten Blumentöpfe in den Garten zum trocknen. Juhuu, bald können wir etwas in unsere Blumentöpfe pflanzen. Dies taten wir nach dem Trocknen dann auch und zwar Lavendel, Minze und Kresse. Nun können wir die Pflanzen beim Wachsen beobachten. Die Kinder sind richtig stolz auf ihre Werke.

 

 

Luisa bereitet das “ Zvieri “ vor

Heute durfte Luisa das „Zvieri“ für die Kinder vorbereiten. Dabei müssen wir zuerst einmal die Kinderanzahl wissen, damit wir genügend Teller, Gläser etc. bereitstellen können.

Sie hat sichtlich Spass an der Vorbereitung und möchte am liebsten alles alleine machen. Dies sagt sie uns auch mehrmals während der Vorbereitung… Sie sei schliesslich bereits ein Kindergartenkind. Als nächsten Schritt legt sie eine Picknick Decke auf den Boden, da die Knorki-Gruppe heute Nachmittag Draussen ein Picknick machen möchte. Zum Schluss schneidet Luisa noch die Früchte für das „Zvieri“. Heute gibt es Melonen, Grissini und verschiedene Früchte als Mahlzeit. Und im nu ist das Zvieri schon vorbereitet.

Es ist für uns wichtig, dass die Kinder, wenn sie möchten, direkt in die Alltagsverichtungen miteibezogen werden. Sie sehen so, welche Erledigungen sich hinter alltäglichen Ritualen verbergen, ebenfalls wird dadurch auch ihre Selbständigkeit erweitert und gefestigt. Man kann stolz seinm, etwas für die anderen Kindern vorbreitet zu haben und dies bringt Selbstvertrauen sowie Freude. Natürlich kann man gleichzeitig auch viel erleben und lernen wie man einzelne Arbeiten umsetzt. Bei uns wird jedes Kind als Individuum wahrgenommen wie auch geschätzt und hat die Möglichkeit seine Stärken und seine Interessen in der alltäglichen Betreuung einzubringen/ auszuleben.

Unser neues Säuglingsschlafzimmer

Wir haben unser Säuglingsschlafzimmer neu eingerichtet und dekoriert. Als unsere Kinder hörten, wie es plötzlich anfing zu hämmern und zu klopfen im Schlafzimmer, wurden sie sehr neugierig… Schnell gingen sie nachschauen, was da los war.

Die Kinder wollten genau wissen, wie das Hämmern und das Aufhängen der Bilder funktionierte. Sie beobachteten uns Erzieherinnen ganz genau und zeigten viel Interesse an den handwerklichen Arbeiten.

Sie waren fasziniert, lachten und zeigten mit ihren Fingern auf die Sternen-Federn -Girlanden die an der Decke befestigt wurden. Die Kinder fasten alle neuen Gegenstände und Dekorationen an, um diese zu erkunden. Wie fühlt sich was an? Ist es flauschig? Ist die Oberfläche glatt? Und ist es auch wirklich gut befestigt? Ebenfalls stellten Sie Fragen zu den einzelnen Dekorationen, welche die Erziehrinnen mit den Kindern gemeinsam anschauten.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, wie viel positives Feedback, der doch noch jungen Kinder betreffend des neu eingerichteten Schlafzimmers zurück kam. So macht es doch um so mehr Spass, etwas neu zu gestalten.

Uns war es wichtig, dass die Kinder in einem schönen und entspannten Ambiente ihre Ruhe finden und ihren Schlaf geniessen können. Denn der Schlaf ist für die Kinder ein grosser und wichtiger Bestandteil und gehört zu den Grundbedürfnissen in Ihrer Entwicklung. Die Kinder können im Schlaf Erlebtes verarbeiten, sich regenerieren, Erholung finden und sind somit wieder für Neues bereit! Es aus unserer Sich wichtig, den Kinder den Schlaf zuzugestehen den sie benötigen.

 

 

 

Der Frühling ist da!

Der Winter war ja unglaublich interessant, denn der viele Schnee hat uns viel Freude bereitet. Wir konnten Schlittenfahren, Schneemänner bauen und machten so einige Schneeballschlachten. Doch nun freut es die Kinder und auch uns Erzieher/innen, dass wir nicht mehr eine halbe Stunde haben, um uns anzuziehen. Schuhe, ein Jäckchen, der Sonnenhut und schon sind wir bereit um raus zu gehen.

Draussen angekommen, werden die Fahrräder, Autos geholt und es wird um die Wette gefahren. Einige Kinder sind im Häuschen und kochen für einander oder es wird fleissig auf der Rutschbahn gerutscht. Auch das pflücken von Blumen für die Eltern ist angesagt. Der Boden ist trocken und das wird mit Begeisterung genutzt, um mit Kreide zu malen. Auch die jüngeren Kinder freuen sich über das warme Wetter, denn ohne Skianzug und Winterschuhe lässt es sich Draussen viel besser laufen und spielen.

Unsere Zwischenmahlzeit den Z´vieri können wir nun Draussen geniessen. Alle drei Gruppen finden genügend Platz und unsere Zusammengehörigkeit sowie das Gruppengefühl wird gestärkt. Auch sehr interessant ist es zu sehen, wie sich in dieser Zeit gruppenübergreifende Freundschaften entwickeln. Die Kinder finden auf den anderen Gruppen, neue Kameraden in ihren alter und mit den gleichen Interessen. Die Jüngeren finden neue Vorbilder, denen sie mit Begeisterung nacheifern können. Kinder geben sich gegenseitig Anstösse zur kognitiven Entwicklung und es ergibt sich ein Übungsfeld für die Entwicklung der sozialen Verhaltensweisen. Die Kinder lernen in diversen Konstellationen und Gruppen miteinander Konflikte zu lösen und sie erkennen, wo ihre eigenen und wo die Grenzen des anderen sind.

So viel neue Erfahrung und Lernbereiche bietet uns der Frühling im Garten.

Wir freuen uns noch auf viele warme Tage und wünschen allen eine schöne Frühlingszeit.

 

Aktualisiertes Schutzkonzept

Liebe Eltern

Die Corona-Pandemie hält uns weiterhin in Atem. Aufgrund der verschiedenen Entwicklungen haben wir unser Schutzkonzept aktualisiert. Sie finden hier die aktuelle Version.

Schutzkonzept Covid 19 ab 08032021

Mit bestem Dank für Ihre Mitwirkung – und bleiben Sie weiterhin gesund!

Ihr Teddybär-Team

Wir feiern Fasnacht!

Es ist wieder so weit, gemeinsam feiern wir Fasnacht. Wie jedes Jahr führen wir über zwei bis drei Wochen verschiedene Angebote und Aktivitäten zum Thema Fasnacht durch. Alle freuen sich auf die Fasnacht, da jeder verkleidet in die Krippe kommen darf und wir dazu Musik hören und Spass haben.

Wie gestalten wir das und wie kann man sich das grosse Fest vorstellen?

Wir legen zu Beginn ein Datum fest und gestalten dazu ein Plakat, dass alle Eltern wissen, wann die grosse Fasnachts-Feier stattfindet. An diesem Tag verkleiden sich die Kinder sowohl auch die Mitarbeiter/innen. Dieses Jahr war es besonders spannend, denn jede Gruppe bekam eine Schatzkarte und anhand dieser Karte mussten wir die Überraschung suchen, welche sehr gut versteckt war. Nachdem alle Kinder und Erzieher/innen den wertvollen Schatz gefunden hatten, versammelten wir uns im Gumpi – Zimmer. Neugierig öffneten wir gemeinsam die Schatzkiste… Und tadaaa, es kamen Tischbomben zum Vorschein. Welche wir natürlich gemeinsam gespannt, voller Vorfreude anzündeten und in die Höhe springen liessen. Ein kleiner Knall ertönte und lauter tolle, knifflige und witzige Sachen lagen überall auf dem Boden. Juhuuu, nun ging es an experimentieren.

Es herrschte allgemein gute Stimmung. Im Hintergrund hörte man laute Guggenmusik und alle tanzen herum. Doch etwas fehlte noch? Genau, eine Konfetti-Schlacht! Ob Klein oder Gross alle hatten einen riesen Spass und machten mit. Auch hier wurde heftig experimentiert. Was kann ich alles mit den Konfettis anstellen? Wo kann ich sie überall rein stecken? Wie weit kann ich sie werfen? Wie viele kann ich in einer Hand halten? Und vieles mehr… Nach einer gelungenen Konfetti-Schlacht, hatten wir alle Hunger und es wurde Zeit gemeinsam etwas zu essen, wie leckere Fasnachtschüechli, Schenkeli und natürlich Früchte. Alle diese Leckereinen machten uns satt, so dass wir für den weitern Verlauf des Nachmittages genügend Energie hatten.

So kann man erkennen, wie viel Spass man beim experimentieren haben kann und gleichzeitig sehr viel lernen kann.

 

 

 

 

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