Online-Tagebuch

Jahresstart

Ein neues Jahr beginnt!

Mit unseren Familien waren wir in den Ferien und hatten eine erholsame Zeit.

Nun beginnt das Leben in unserer Krippe von Neuem. Wir begegnen unseren Freunden und Kollegen im Haus und den Gruppen wieder mit Freude und Neugier. Die sozialen Kompetenzen sind nun erneut gefragt und werden in den Gruppen auf die Probe gestellt. Beim gemeinsamen Aufstellen der Briobahn sind verschiedene Aspekte gefragt. Da darf ausprobiert werden, welche Gleise aneinander passen, wo eine Brücke gebaut wird und ob die Eisenbahn oben drüber fährt, unten drunter, oder gar beides. Hier ist die Augen-Hand-Koordination und räumliche Wahrnehmung besonders wichtig. Wer möchte welche Eisenbahn und Waggons benutzen, werden auf dem freien Platz noch ein Haus oder gar mehrere gebaut?

Braucht es Tiere oder Bäume dazu? Wollen wir die Häuser aus Lego oder Holzklötzen bauen?All dies benötigt detaillierte Absprachen und Vereinbarungen, wo Sozial- und Selbstkompetenz stark ins Gewicht fallen.Es wird deutlich, dass die Kommunikation eine Rolle spielt. Aber auch vernetztes Denken, Rücksicht, Kreativität, Entscheidungen und die Streitkultur kommen zum Zug.

Die Freude für einander ist gross, weil wir uns vermisst haben in der langen Ferienzeit!

 

 

 

Samichlausritual/Fest

Juhuu, Samichlauszeit in der Krippe Teddybär

Wer freut sich nicht auf den Samichlaus?! Wir in der Kinderkrippe Teddybär starten bereits 14 Tage im Vorfeld mit unserem Samichlausritual. So können wir uns optimal vorbereiten, den Samichlaus und sein Freund Schmutzli kennenlernen, uns darauf freuen und einfach die Vorweihnachtszeit gemeinsam geniessen.

Die Kinder verwandelten mit viel Freude und grossem Einsatz, gemeinsam mit Vanessa und Dominic, das Personalzimmer in ein Samichlaus-Land. Dazu wurden Lichterketten, Samichlausmützen, ein Tannenbaum mit Watte sowie kleinen Details, welche zur Adventszeit passen, verwendet und gekonnt am richtigen Ort platziert. Richtig schön und gemütlich ist es geworden.

Jeden Tag ging mit Flüsterstimme und auf leisen Sohlen, mit einer Glocke in der Hand, auf dem Kopf eine Samichlausmütze, eine Person von Gruppe zu Gruppe, um die Kinder zusammenzurufen. Natürlich kamen alle Kinder aufgeregt und gespannt mit. Jedes Kind konnte dann durch einen verzierten Reifen in das wundervolle und faszinierende Samichlaus-Land kriechen.

Dort «angekommen», setzten wir uns gemeinsam in einen Kreis und erzählten und hörten vom Samichlaus, sangen mit kräftiger Stimme drei Samichlauslieder und übten auch unser Samichlausversli ein. Dieses möchten wir natürlich gerne dem Samichlaus aufsagen. Anhand von Bildern, sprich durch die visuelle Unterstützung, war es für die Kinder ganz leicht, das Versli auswendig zu lernen.

Anhand eines Kalenders konnten wir auch hier visuell sehen, wann der Samichlaus bei uns zu Besuch kommen wird. Die Frage war stets: «Wie viele Male müssen wir noch schlafenJ?»

Zum Schluss das Highlight: Jedes Kind durfte aus einer Keksdose noch ein Guetzli aussuchen; sei es ein Zimtstern, ein Mailänderli, ein Brunsli oder doch vielleicht lieber ein Chräbeli…

Zum Abschied sagten wir uns alle noch tschüss, stiegen wieder durch den Reifen und gingen auf unsere Gruppen zurück. Ja, dies ist doch toll! Jeden Tag durften wir erneut dieses Ritual gemeinsam erleben. Und endlich, am 5. Dezember auf dem Kirchenplatz erschien der Samichlaus mit seinem Freund Schmutzli.

Was für ein tolles Abenteuer! Alle Eltern mit ihren Kindern waren herzlich zum gemeinsamen Beisammensein mit heisser Suppe, Grittibänz, Würstchen vom Grill, vielen kleinen Leckereien, Musik, live Gesang, schöner Dekoration und einer Überraschung eingeladen.

Weihnachtsguetzli selber backen

Heute erlebten die Kinder der Gruppe Calimero ein grosses Abendteuer. Die Kinder durften sich als Bäcker und Bäckerinnen versuchen.

Juhuu, unsere ersten Weihnachtsguetzlis für dieses Jahr. Wir stellten den Kindern diverse Ausstechformen zur Verfügung sowie natürlich den Teig. Diesen hat Doris, unsere Köchin, extra selbst für uns zubereitet.

Die jüngeren Kinder hatten zu Beginn Mühe mit dem Ausstechen, somit gaben wir Erzieherinnen wo nötig ein wenig Hilfestellung. Es stellte sich doch noch etwas knifflig dar, die Guetzliformen richtig auszustechen, da braucht es viel Koordination und Feingefühl. Es macht doch mehr Freude den Teig zu kneten und ihn in den Händen zu fühlen. Die älteren Kinder verstanden schnell, wie das Ausstechen der Guetzlis funktionierte und konnten diese auch selbständig auf das vorbereitete Bachblech legen. Gerne wurde auch von allen Kindern zwischendurch immer wieder vom Teig genascht. Dieser schmeckte einfach zu gut. Die Kinder hatten sehr viel Ausdauer und zeigten eine hohe Konzentration, dies lässt uns daraus schliessen, dass es ihnen sehr viel Spass bereitete.

Wir ermöglichen den Kindern so oft es geht bei Alltagsverrichtungen sowie Küchenarbeiten mitzuhelfen. Dies erscheint uns wichtig, dass die Kinder bereits in frühen Jahren miterleben und lernen wie diverse Abläufe in der Küche umgesetzt werden. So können die Kinder auch nachvollziehen, was ihre Eltern in der Küche oder bei Hausarbeiten alles erledigen müssen und was zum alltäglichen Leben so dazu gehört. Ebenfalls können Interessen und Fähigkeiten entdeckt, gefördert und ausgelebt werden. Die Kinder können auch durch eigene Erfahrungen erkennen und verstehen, wie Guetzlis gemacht werden. Wir bieten den Kindern viel Raum und Zeit, dass sie beim Backen alleine arbeiten/experimentieren können, um ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Dadurch werden Ihre feinmotorischen Fähigkeiten, ihre Konzentration sowie ihr Selbstvertrauen in ihr Können gefördert. Auch das vernetze Denken wird angeregt und neue Wörter werden erlernt.

Anschliessend ist es natürlich auch toll, stolz zu präsentieren, was man gebacken hat. Das Probieren darf natürlich nicht fehlen. Mann muss ja schliesslich wissen, ob das Gebackene auch gut schmeckt

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„Wir geniessen die Zeit an der frischen Luft“

Wir geniessen die Zeit an der frischen Luft und leben unseren Bewegungsdrang aus. Sei es im Wald, auf dem Spielplatz, im Stadtpark, an der Limmat oder im Zoo. Es gibt viele Orte, zu denen wir mit den Kindern hingehen können. In der Kinderkrippe Teddybär achten wir darauf, dass wir mindestens 1 x am Tag nach draussen gehen. Wir haben natürlich den Vorteil, dass wir einen grossen und interessanten Garten haben. Kinder brauchen Bewegung, um ihren Körper zu trainieren, Muskeln zu bilden und um sich einfach auszutoben. Ausreichend körperliche Aktivitäten stärken das Herz-Kreislauf-System und beugen Übergewicht vor. Geeignete Orte, bei welchem sich die Kinder an der frischen Luft aktiv bewegen können, sind beispielsweise: auf dem Spielplatz, auf der Rutschbahn zu rutschen, Velo fahren im Garten, auf dem Sportplatz, um Fussball zu spielen oder im Wald zu klettern. Natürlich gibt es noch viel mehr Orte. Die Kinder können so laut sein wie sie wollen und sich dreckig machen. Dies macht auf jeden Fall noch mehr Spass und bietet erst noch die Möglichkeit, unser Fachwissen direkt vor Ort zu erweitern. Zum Bespiel sagte ein Kind: ,,Die Kühe sehen viel grösser aus als im Buch, welches wir in der Krippe haben.“ Zum anderen wirkt die frische Luft sich positiv auf das Immunsystem aus sowie einzelne Keime im Freien konfrontieren den Organismus. So wird das Immunsystem gestärkt und trainiert. Erwiesen ist, Kinder, die regelmässig draussen sind, seltener krank werden. Das liegt am besseren und ausgeprägten Immunsystem. Ebenfalls ein wichtiger Faktor ist, dass die Kinder die ausreichend Bewegung haben, ausgeglichener und glücklicher sind. Eine positive Grundeinstellung hilft dabei, gestärkt durchs Leben zu gehen.

Der Kindergarten fängt (wieder) an!

Das Schuljahr 2019/2020 hat begonnen. Die ältesten Kinder in unserer Krippe machen nun den Schritt in den Kindergarten. Was für ein neuer Lebensabschnitt! Die Aufregung ist gross und alle freuen sich bereits darauf.

Am Morgen kommen einige Kindergärtner in die Krippe und essen mit uns Frühstück. Danach bringen wir sie um ca. 8:10 Uhr in den Kindergarten sowie um 11.50 Uhr zum Mittagessen holen wir sie wieder vom Kindergarten ab.

Die zuständige Erzieherin, isst mit den Kindergärtnern in einem separaten Raum. Die Kindergärtner decken den Tisch selbst und räumen ebenfalls auch selber ab. Hier wird die Selbständigkeit und das Verantwortungsbewusstsein für den eigenen Kompetenzbereich gefördert. Sie haben ihr eigenes Geschirr und auch eigene Tischsets gebastelt. Sie geniessen es die „grossen“ Kinder zu sein und für sie ist es ein Privileg gemeinsam unter sich essen zu können. Sie erzählen der Erzieherin sowohl den anderen Kindergärtner auch sehr stolz, was sie im Kindergarten alles erlebt haben.

Über den Mittag spielen sie meistens immer gemeinsam auf einer Gruppe. Hier gibt es für die Kindergartenkinder auch diverse Angebote, die auf ihr Alter abgestimmt sind. Zum z`Vieri kehren sie dann auf ihre Gruppe zurück. Die Kinder, welche im zweiten Kindergaren sind, haben am Dienstag- und Donnerstagnachmittag nochmals Kindergarten. Natürlich werden sie auch hier ebenfalls von uns in den Kindergarten gebracht. Sie werden von uns auf die Strassenregeln geschult. Das Ziel ist, dass Sie zum Ende des Kindergartens in der Lage sind, den Weg allein zu bestreiten und sich sicher fühlen. Somit können sie den nächsten Schritt in die Schule gut gewappnet angehen.

Ausflug zum Schlieremerfest

Heute haben wir einen Ausflug zum Schlieremerfest gemacht. Wow, war da was los. Ganz Schlieren ist momentan in Feierlaune. Es sind Zelte aufgestellt, in welchen man was zu Essen und Trinken bekommt, es gibt auch ein Karussell, ein Springbrunnen sowie drei Bühnen. Heute durften wir die Show der Clowns, auf der einen Bühne sehen, erleben und sogar etwas mithelfen. Es war echt lustig und faszinierend den beiden ulkig verkleideten Leuten zuzuschauen. Wir haben sehr viel gelacht und gestaunt, was sie nicht alles so anstellen. Es war toll dies als Gruppe zu erleben und einfach einen schönen Nachmittag erleben zu dürfen. Das Wetter hat auch super mitgemacht.

Besonders beeindruckend war, als der Clown so tollpatschig war und immer wieder Teller fallen liess. Wir haben uns echt erschrocken und mussten dann alle Tränen lachen.

Muck, der Clown hat es trotzdem geschafft, alle Teller auf die Stangen zu legen.

Ausserdem konnte Muck unglaublich gut balancieren, wir haben den Atem angehalten und waren sehr begeistert, dass er das so gut kann. Im Anschluss waren unsere Hände feuerrot vom Klatschen.

Alles Neu!

Die Sommerzeit ist in vollem Gange und verwöhnt uns mit Hitze und vielen Wechseln. Wie jedes Jahr wechseln ältere Kinder zur Balino- oder Knorkigruppe, oder auch von der Krippe in den Kindergarten. Auch Neuzugänge dürfen zum ersten Mal in unserer Krippe das Vergnügen haben. Aus personeller Sicht gibt es auch zahlreiche Wechsel und einige Neuzugänge.

Um den Kindern den Wechsel und die neue Umgebung möglichst behutsam beizubringen, haben wir auf den jeweiligen Gruppen dafür gesorgt, dass die Kinder sich besser kennenlernen, indem wir miteinander Gemeinschaftsspiele spielen oder Aktivitäten machen, die das Gemeinschaftsgefühl der Gruppe stärken, wie zum Beispiel das gemeinsame Singen im Kreis oder gemeinsames Kneten. Auch Kreisspiele machen wir. Zum Beispiel geht ein Kind aus dem Raum, die anderen sitzen im Kreis. Dann wird ein Kind unter der Decke versteckt und das Kind wieder in den Raum gerufen. Nun darf das Kind erraten, welches Kind sich unter der Decke versteckt hat. Durch solche Spiele lernen sich die Kinder besser kennen und treten miteinander in Kontakt.

Ist es nicht schön mitanzusehen, wie die Kinder erste Freundschaften knüpfen und aufblühen in der Gruppe? Es gehört stets zu unserem Ziel, dass die Kinder sich bei uns wohl fühlen und diesen Fortschritt bei den neuen Kindern zu sehen erwärmt immer wieder unsere Herzen.

Die Bienen sind los

Momentan befassen wir uns gerade intensiv mit dem Thema Bienen. Endlich konnten wir wieder viel Zeit im Garten geniessen und dadurch auch den Garten mit allen was dazu gehört wie: Die Velos, den Sand, die Schaukel und vor allem die Tiere neu entdecken. Wir haben auf einmal sehr viele rot-orange Käfer gefunden. Und zu unserem Erstaunen, wurden sie immer mehr… Nun wollten wir natürlich wissen, wie diese Käfer heissen, was sie so machen und leben. Also haben wir in Bücher gemeinsam mit unseren Betreuerinnen Simone und Alba gestöbert. Tatsache, in unserem Tierbuch fanden wir das Bild vom selben Käfer und der Name lautet Feuerwanze. Natürlich ging unsere Recherche zu den Feuerwanzen weiter und wir konnten unser Fachwissen super erweitern. Über den Einstieg mit den Feuerwanzen, kamen wir auch zu den Marienkäfern sowie zuletzt zu den Bienen.

Wir sind nun richtige Bienenexperten. Wir wissen, dass die Bienen für unsere Umwelt wichtig sind. Denn sie bestäuben die Blumen und vor allem Blüten an Obstbäumen. Wir haben herausgefunden, dass Bienen einen sehr langen Rüssel haben, um den Nektar aus der Blüte zu saugen. Auch der Unterschied zwischen Bienen und Wespen hat uns sehr überrascht, weil sie sich so ähnlich sehen. Bienen sind dunkel in ihrer Farbe, Wespen dagegen sehr kräftig in der Farbe. Bienen können nur einmal stechen, dann sterben sie, Wespen können mehrmals stechen.

„Die Biene bringt den Honig direkt zum Laden!“

Unsere Überraschung war gross, zu beobachten, dass die Bienen tatsächlich zuerst in ihren Bienenstock fliegen und vom Nektar und den Pollen leben. Natürlich haben wir uns auch zur Aufgabe gemacht, unserem neuen Bienenvolk (unsere gesammelten Stoffbienen aus dem Einkaufsladen) ein paar Waben aus Kleister und Zeitung zu basteln. Schliesslich möchten wir, dass Maja, Willi, Ben, Joanna, Maria, Elsa und Ernie sich noch lange bei den Knorkis wohlfühlen und uns daran erinnern wie wichtig die Bienen für alle Menschen sind.

Fasnacht

Juhuuu, Fasnachtszeit in der Krippe Teddybär!

Wer mag es nicht, sich als starker Held oder wunderschöne Prinzessin zu verkleiden?

In der Kinderkrippe Teddybär zelebrierten wir zwei Wochen das Thema Fasnacht. Die Kinder konnten jeden Tag verkleidet in die Krippe kommen und zusammen befassten wir uns mit dem Thema Fasnacht. So wissen wir jetzt, dass einige Kantone früher oder später Fasnacht feiern. Der alte Brauch mit den schönen, farbigen Umzügen und lauter Musik soll so den kalten Winter vertreiben. Die feinen Fasnachtsgebäcke dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Als krönender Abschluss wollten wir einen Umzug durch Schlieren durchführen. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung: Es regnete in Strömen! Doch so schnell lassen wir uns nicht entmutigen, und so gab es spontan eine Planänderung.

Alle drei Gruppen versammelten sich am Nachmittag. Die Kinder wie auch die Teddybär-ErzieherInnen durften sich verkleiden. Natürlich durfte das Schminken nicht fehlen. Anschliessend gab es auf einer kleinen Bühne eine Modenschau und mit leuchtenden Augen wurden die schönsten Outfits präsentiert. Auf der Bühne spürten wir Erzieher, wie sich die Kinder in ihre Rollen vertieften. Ein Batman kam auf die Bühne, und wir durften seine starken Muskeln bewundern. Auch die Hexe, die ihre Krallen zeigte, erinnerte uns daran, wie gefährlich Hexen sein können. Natürlich ist auch der Spiderman hoch im Kurs. Da spürt man richtiggehend, wie er mit dem Spinnennetz durch die Krippe fliegen und die Welt retten möchte.
Anschliessend machten wir mit lauter Guggenmusik einen Umzug durch die Kita. Der krönende Abschluss war die ausgiebige Konfettischlacht. Da hatten nicht nur die Kleinen Spass! Mit feinem Fasnachtsgebäck von unserer tollen Köchin rundeten wir kulinarisch den Fasnachtsnachmittag ab.

Auch so kann der Winter vertrieben werden, und so hoffen wir auf einen schönen, warmen Frühling mit vielen weiteren tollen Themen. Bis zum nächsten Mal euer Team Teddybär.

 

Werkstatt

„Können wir das schaffen?“, „Ja, wir schaffen das!“

 

Wie Bob, der Baumeister, so haben auch wir unsere eigene Werkstatt in der Kinderkrippe Teddybär. Es ist faszinierend, wie man eine Werkstatt aus einer alten Abstellkammer zaubern kann. Nun haben wir die Möglichkeit, diese regelmässig zu nutzen und genau dies tun wir. Wir erforschen, beobachten und probieren gerne aus. Es gibt so vieles in einer Werkstatt zu entdecken und dabei zu lernen. Unsere Werkstatt ermöglicht uns spielerisch, in verschiedene Rollen einzutauchen, so wie Bob, der Baumeister. Wir sind Handwerker, und der Raum sowie auch die Werkzeugmaterialien bieten uns die Chance, feinmotorische Fähigkeiten weiter zu entfalten und als Gruppe eine angenehme Spiel- und Erfahrungsatmosphäre zu schaffen. Ebenfalls haben wir die Möglichkeit, unserer Kreativität und Fantasie freien Lauf zu lassen. Durch unser Projekt „Werkstatt“ weckte es in uns Interesse, und wir wollten immer mehr über die Werkstatt erfahren. Selbstständig können wir bohren mit einer echten Bohrmaschine, feilen, schleifen, kleben, sägen etc. Das bereitet uns grossen Spass und ist sehr aufregend. Während des Projekts sind uns viele Fragen durch den Kopf geschwirrt. Zum Beispiel: Wie hält man ein Werkzeug richtig? Und für was benötigt man es überhaupt? Wie heisst das Werkzeug? Mit Hilfe von Büchern, Geschichten und eigenen Erfahrungen haben wir einen Einblick bekommen und unsere Fragen auflösen können. Wir haben gelernt, wie man mit den einzelnen Werkzeugen umgeht und zu welchem Zweck sie da sind. Deswegen mögen wir unsere Werkstatt und gehen sie auch häufig besuchen. Auf diese Weise können wir unseren Alltag abwechslungsreicher gestalten.

 

Falls ihr einmal Hilfe braucht, so können wir euch problemlos gute Ratschläge geben und auch Fragen beantworten, denn wir sind Handwerker und haben uns schon eingeübt, was das Werken mit Werkzeugen betrifft.